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 Hanse Institut Oldenburg 
 Bildung und Gesundheit GmbH 

 Brandenburger Straße 21 A 
 26133 Oldenburg 

 Tel:  0441-36189352 
 Fax: 0441-36189354 

 info@hanse-institut-ol.de 



 
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FACHWEITERBILDUNG PÄDIATRISCHE INTENSIV- UND ANÄSTHESIEPFLEGE

Nächster Weiterbildungsbeginn 30.10.2017

 

Am 30.10.2017 startet am Hanse Institut Oldenburg  der nächste Kurs der Fachweiterbildung Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege gem. DKG-Empfehlung.

Die Weiterbildung dauert 2 Jahre und wird in Kooperation mit verschiedenen Krankenhäusern der Nordwest-Region durchgeführt.

Die Weiterbildung erfolgt auf Basis der DKG-Empfehlung zur pflegerischen Weiterbildung vom 29.09.2015 und ist durch das Niedersächsiche Sozialministerium anerkannt.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Fachweiterbildung im Überblick:

WEITERBILDUNGSVORAUSSETZUNGEN

Die Teilnahme an der Weiterbildung Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege  ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:

    • Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung in der Krankenpflege/Kinderkrankenpflege bzw. Gesundheits- und Krankenpflege/Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
    • Erlaubnis zum Führen einer der o.g. Berufsbezeichnungen
    • mind. 6-monatige Berufserfahrung im neonatologischen und/oder pädiatrischen Intensivbereich oder der Anästhesie
    • Tätigkeit im neonatologischen oder pädiatrischen Intensivbereich oder der Anästhesie während der Weiterbildung (Vollzeit oder mind. 75% einer Vollzeittätigkeit)

    Die Weiterbildung wird in Kooperation mit Krankenhäusern der Nord-West-Region durchgeführt. Dort erfolgt die praktische Weiterbildung.

     

    WEITERBILDUNGSORGANISATION

    Die Weiterbildung wird auf der Basis der Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) durchgeführt und dauert berufsbegleitend 2 Jahre. Die Weiterbildung besteht aus Theorie und Praxis.

    • mind. 720 Std. theoretische Weiterbildung in Blockform
    • mind. 1.800 Std. praktische Weiterbildung in verschiedenen Bereichen der pädistrischen/neonatologischen Versorgung

    Die Weiterbildungsstätte plant die theoretischee und praktische Weiterbildung und stimmt die praktischen Einsätze mit den Krankenhäusern ab.

    Während der praktischen Weiterbildung findet eine praktische Anleitung durch Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter der Kooperationskrankenhäuser statt. Hierfür sind Lernaufgaben formuliert.

    Darüber hinaus werden die Weiterbildungsteilenehmerinnen und -teilnehmer durch die fachliche Leitung der Weiterbildungsstätte begleitet. So ist ein optimaler Theorie-Praxis-Transfer gewährleistet.

    THEORETISCHE WEITERBILDUNG

    Die theoretische Weiterbildung ist modular aufgebaut und besteht aus Basismodulen und Fachmodulen. Jedem Modul sind verschiedene Lerneinheiten zugeordnet.

    Basismodule

    1. Berufliche Grundlagen anwenden (116 Std.)
    2. Entwicklungen initiieren und gestalten (84 Std.)

    Fachmodule

    1. Kernaufgaben in der pädiatrischen Intensivpflege wahrnehmen (132 Std.)
    2. Pädiatrische Patienten mit intensivpflichtigen Erkrankungen und Traumata betreuen (200 Std.)
    3. Pflegerische Aufgaben in der Anästhesie wahrnehmen (114 Std.)
    4. Früh- und kranke Neugeborene betreuen (74 Std.)

    Hier finden Sie die Übersicht über die Module und Lerneinheiten.


    PRAKTISCHE WEITERBILDUNG

    Die praktische Weiterbildung findet in den Kooperationskrankenhäusern des Hanse Instituts statt. 

    Die Fachweiterbildungsteilnehmer/innen durchlaufen Pflichteinsätze im neonatologischen und pädiatrischen Intensivbereich sowie in der Anästhesie. Darüber hinaus sind optionale Einsätze in weiteren, pädiatrierelevanten Bereichen vorgesehen.

    Die praktischen Weiterbildungsstunden verteilen sich auf

    • 500 Std. Praxiseinsatz in der Neonatologie (Perinatalzentren Level 1 und/oder 2)
    • 500 Std. Praxiseinsatz in der pädiatrischen Intensivpflege
    • 500 Std. Praxiseinsatz in der Anästhesie (Schwerpunkt Kinder)
    • 300 Std. optionale Einsätze in weiteren Bereichen

    Die praktischen Einsätze werden durch die Weiterbildungsstätte in enger Absprache mit den Kooperationskrankenhäusern und den Weiterbildungsteilnehmer/innen geplant. Eine Rotation im Rahmen der Weiterbildung ist erwünscht.

    Während der Praxiseinsätze werden die Weiterbildungsteilnehmer/innen durch Praxisanleiter/innen der Krankenhäuser angeleitet. Hierzu sind Lernaufgaben definiert. Mindestens 10% der praktischen Weiterbildungszeit finden unter direkter praktischer Anleitung statt.

    Die Fachweiterbildungsstätte stellt die Praxisbegleitung sicher. Hierzu gehören Besuche der Weiterbildungsteilnehmer/innen in der Praxis sowie der kollegiale Austausch mit den Praxisanleiter/innen und Stationsverantwortlichen. Die Praxisbegleitung dient auch der Festigung des Lernfortschrittes sowie der kritischen Reflexion von Routinen der Versorgung.

     

    PRÜFUNGEN UND ABSCHLUSS DER WEITERBILDUNG

    Während der Weiterbildung  finden Modulprüfungen und praktische Prüfungen statt. Dabei werden unterschiedliche Prüfungsformen verwendet (z.B. Literaturrecherchen, Hausarbeiten, Präsentationen, Klausuren).

    Die Weiterbildung schließt mit einer mündlichen Prüfung sowie einer praktischen Prüfung im pädiatrischen/neonatologischen Intensivbereich und im Anästhesiebereich ab.

    Mit Bestehen aller Prüfungen erhalten Sie die Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung "Fachkraft für pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege (DKG)".

     

    ANSPRECHPARTNER UND KONTAKT

    Sie haben Interesse an der Fachweiterbildung Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege oder an einer Kooperation mit dem Hanse Institut? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

    Ihre Ansprechpartnerinnen:

    Sonja Filsinger

    Frauke Wiedermann